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Schon in der Schule war jedem klar, vor Otto ist keiner sicher: Jeder Lehrer wurde karikiert, jede Situation in Skizzen kommentiert - aus Freude am Beobachten und aus kreativer Leidenschaft.

Inspirationen von Toulouse Lautrec,  Horst Jannsen sowie  Sebastian Krüger
Diese Leidenschaft für bildnerisches Schaffen prägte mein Leben. Mit vierundzwanzig Jahren stieg ich aus meinem erlernten Handwerksberuf aus und ging unter die Straßenmaler. Einen Sommer lang hielt ich mich als Portraitzeichner über Wasser. Ohne Studium stieg ich in die Zeichenkunst ein. Mein Privatlehrer war der Portraitist Prof. Hubert Schweizer. Die ersten Inspirationen schenkten mir die schnellen kalligrafischen Portraitzeichnungen von Hans Pfannmüller, Olaf Gulbransson und Henri de Toulouse-Lautrec. Ich liebte damals schon die Radiereungen und besonders die Portraits von dem Grafiker und Zeichner Horst Janssen. Weitere Vorbilder sind bis heute für mich die Karikaturen von Sebastian Krüger, Loredano und Brian Bagnal. Natürlich ging auch der berühmte Schnellzeichner Oskar von Dalli Dalli mit Hans Rosental nicht spurlos an mir vorüber.

Das unsichtbare sichtbar machen
Ich lernte, dem typischen Ausdruck der verschiedenen Menschen auf die Spur zu kommen, die Formensprache der Gesichtskonturen zu erkennen,
das Unverwechselbare und Einmalige sichtbar zu machen – und das mit immer weniger Strichen. Diese Auseinandersetzung führte mich zwangsläufig zur Karikatur.

Ich mag die Menschen, wie sie sind. Ich sehe das Individuelle an ihnen, ihre augenzwinkernde Charakteristik, die sie in meinen Augen sympathisch macht. Diese gilt es in der Portraitkarikatur zum Leben zu erwecken, ohne bissiges Überzeichnen und ohne zu verletzen - das ist mein Metier.

Lebendigkeit und Emotionalität spürbar machen
Schon vor dem ersten Strich beginnt die Kunst. Mit einer Mischung aus ironisch verkorkstem Schöngeist und humorvoll übertriebener Leidenschaft locke ich mein Gegenüber aus der Reserve, die erste Sekunde, der erste Eindruck ist entscheidend - die unverwechselbaren Wesenszüge des Models fließen reduziert und verdichtet als reflexartige Bewegungsimpulse in die Hand – ohne jede Vorzeichnung kristallisiert sich ein durchorganisiertes Gefüge von kalligrafisch hingeworfenen Konturen auf der Bildfläche, die nichts dem Zufall überlassen - schon erste Details lassen Typisches lebendig werden – gezielt gesetzte Schattierungen schenken dem Portrait zusätzliche Plastizität und Wertigkeit - der erste Blick auf das geschaffene Portrait wird humorvoll in Szene gesetzt - das Publikum verfolgt gespannt das Geschehen und lässt sich hinreißen zu Kommentaren und Ovationen. So wird Portraitieren zur Performance und die Veranstaltung zum Erlebnis.

Dieser emotionale Erlebniseffekt mit dem gewissen Feingefühl für das, was in der Situation gerade angesagt ist, machten mich als Schnellzeichner auf Veranstaltungen erfolgreich. Aber trotz aller Routine lasse ich mich von den entstehenden Werken genauso überraschen, wie die Portraitierten selbst,
die über ihr Bildnis herzlich lachen können.


Meine Philosophie als Schnellzeichner

“Mit dem Pinsel in der Hand bin ich auf die Welt gekommen!”

“Was mich auch überrascht:
Die Menschen haben viel mehr Selbstironie, als man denkt.”

Karikultur
            - Leistungen, Extras und eine stilvolle Inszenierung, die begeistert -

einfach Termin anfragen: office@ottografie.de oder 0160-99 10 11 06

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